Die Diakonie Auslands- und Katastrophenhilfe
Weltweite Solidarität ist ein Grundprinzip diakonischen Wirkens. In einer Zeit zunehmender Globalisierung aller Lebensbereiche sehen wir es als unsere Verantwortung an, weltweit unterstützend zu wirken.
Projekte der Diakonie Auslands- und Katastrophenhilfe sind darauf ausgerichtet, die Selbständigkeit und Eigeninitiative der Betroffenen zu stärken. Darum werden alle Projekte gemeinsam mit den Partnerorganisationen vor Ort entwickelt und durchgeführt.
Für uns bedeutet das, dass wir die Menschen, die in unseren Projekten leben und arbeiten, als gleichwertige PartnerInnen sehen, mit denen wir in einem konstanten gemeinsamen Lernprozess verbunden sind. Nur so kann auch gewährleistet werden, dass die Wirkung der Projekte eine nachhaltige ist.
Unser besonderes Augenmerk gilt Randgruppen der Gesellschaft. Menschen mit Behinderungen, alleinerziehende Frauen, jugendliche Ashkali und Roma – wo immer große Teile der Gesellschaft auf Hilfe von außen angewiesen sind, sind Menschen, die diesen Gruppen angehören, unter den letzten, die diese Hilfe auch bekommen.
Eine Orientierung auf eine gerechtere Welt hin bedeutet für uns auch, dass wir uns in Krisengebieten dafür engagieren, dass verfeindete Gruppen wieder in ein Gespräch miteinander eintreten. Das ist oft alles andere als leicht, aber ein unerlässlicher erster Schritt hin zu einem versöhnten Zusammenleben.
Die Diakonie Auslands- und Katastrophenhilfe ist Mitglied der Diakonie Österreich und des Internationalen Netzwerkes actalliance.
