Flut in Osteuropa: Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden
18.04.2006
Michael Chalupka, Direktor Diakonie Österreich: „Betroffen von dem Hochwasser sind wie so oft die Ärmsten der Armen. Viele von ihnen waren bereits vor den Überflutungen arm. Nun sind ihre Häuser zerstört, ihre Ernten vernichtet. Sie stehen vor dem Nichts und können nicht mit nennenswerter staatlicher Hilfe oder einer Absicherung durch Versicherungen rechnen.“
Die rumänische Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, AIDRom, hat Helfer in die überfluteten Gebiete entsandt, um den dringendsten Bedarf zu erheben. „Wir planen eine Verteilung von Lebensmitteln, Trinkwasser und Hygieneartikeln“, berichtet der Leiter der ökumenischen Hilfsorganisation, Miklos Menessy. „Zurzeit ändert sich die Situation allerdings ständig. Das gesamte Ausmaß der Schäden wird erst gegen Ende der Woche abzuschätzen sein.“
Mit AIDRom verbindet die Diakonie Katastrophenhilfe eine langjährige Partnerschaft. Bereits nach der Jahrhundertflut 2002 sowie nach den Überschwemmungen im vergangenen Jahr konnten Zehntausende Menschen mit Not- und Wiederaufbauhilfe unterstützt werden. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht zudem in engem Kontakt mit Partnern in Bulgarien und Serbien zur Planung von Hilfsmaßnahmen.
Spenden erbeten unter:
Diakonie Katastrophenhilfe PSK 23.13.300
Kennwort: Hochwasserhilfe Osteuropa
10.000 Euro für erste Versorgung der Hochwasser-Opfer bereit gestellt
Angesichts der verheerenden Überschwemmungen im Südosten Europas ruft die Diakonie Katastrophenhilfe zu Spenden für die Hochwasser-Opfer auf. Zehntausende Menschen kämpfen in Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Serbien gegen die Wassermassen der Donau und ihrer Nebenflüsse. Tausende Häuser sind zerstört, zahlreiche Dörfer und Felder stehen unter Wasser. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat für die erste Versorgung der Hochwasser-Opfer in Osteuropa 10.000 Euro bereitgestellt.Michael Chalupka, Direktor Diakonie Österreich: „Betroffen von dem Hochwasser sind wie so oft die Ärmsten der Armen. Viele von ihnen waren bereits vor den Überflutungen arm. Nun sind ihre Häuser zerstört, ihre Ernten vernichtet. Sie stehen vor dem Nichts und können nicht mit nennenswerter staatlicher Hilfe oder einer Absicherung durch Versicherungen rechnen.“
Die rumänische Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, AIDRom, hat Helfer in die überfluteten Gebiete entsandt, um den dringendsten Bedarf zu erheben. „Wir planen eine Verteilung von Lebensmitteln, Trinkwasser und Hygieneartikeln“, berichtet der Leiter der ökumenischen Hilfsorganisation, Miklos Menessy. „Zurzeit ändert sich die Situation allerdings ständig. Das gesamte Ausmaß der Schäden wird erst gegen Ende der Woche abzuschätzen sein.“
Mit AIDRom verbindet die Diakonie Katastrophenhilfe eine langjährige Partnerschaft. Bereits nach der Jahrhundertflut 2002 sowie nach den Überschwemmungen im vergangenen Jahr konnten Zehntausende Menschen mit Not- und Wiederaufbauhilfe unterstützt werden. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht zudem in engem Kontakt mit Partnern in Bulgarien und Serbien zur Planung von Hilfsmaßnahmen.
Spenden erbeten unter:
Diakonie Katastrophenhilfe PSK 23.13.300
Kennwort: Hochwasserhilfe Osteuropa
